Zirbeldrüse (Epiphyse)

Sind Sie immer angespannt, leiden Sie an Stimmungstief, schlafen Sie schlecht?

Schreitet Ihr Alterungsprozess zu schnell voran? Dann sind Sie bei mir in besten Händen!

Tel. 0049(0)7023-73123       Naturheilpraxis Jutta Weil                                 89web-1

 

 

 

Die Zirbeldrüse (Epiphyse)– eine winzige Drüse – im Zentrum des Gehirns, genauer gesagt in einem Teil des Zwischenhirns gelegen, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wirklichkeit ist. Benannt wird sie wohl wegen ihres Zirbelkieferzapfen-ähnlichen Aussehens.

 

Außerordentlich wichtig ist diese kleine Drüse für unsere körperliche, geistige und wohl auch für die spirituelle Gesundheit. Die Zirbeldrüse steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf-Wachrhythmus  und erhöht die Intuition. Eine Fehlfunktion kann – außer einem gestörten Tagesrhythmus – sexuelle Frühreife oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung bewirken.

Schlaf-Wachrhythmus:

Diese Drüse wandelt das am Tag im Gehirn gebildete Glücks – Hormon Serotonin in der Dunkelheit in Melatonin um. Serotonin hat eine entspannende sowie stimmungsaufhellende Wirkung und ist ein Neurotransmitter. Neurotransmitter sind biochemische, körpereigene Botenstoffe, welche Reize von einer Nervenzelle zu einer anderen (Nerven)Zelle weiterleiten oder auch verstärken.

Die Zirbeldrüse enthält fast 80 % Melatonin produzierende Zellen.

Melatonin steuert den Schlaf-Wachrhythmus. Die Produktion dieses Hormons wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut der Augen gesteuert, steigt also in der Dunkelheit an. Nur bei absoluter Dunkelheit wird es optimal gebildet. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.

Zudem verfügt dieses Hormon über ein starkes antioxidatives Potential, das Zellschäden wirksam reduzieren bzw. reparieren kann

(körpereigene Radikalenfänger, Vitamine, Mineralien, usw. aus Obst und Gemüse sind im Allgemeinen wesentlich besser geeignet, Zellschäden zu reduzieren als synthetisch hergestellte).

Alterungsprozess:

Im Laufe der Evolution hat sich die Zirbeldrüse von einer 3 cm großen Drüse in eine kleine, nur wenige mm große und maximal 100 gr. schwere Drüse zurückentwickelt. Vielleicht weil man seinem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgt?

Der Mensch hält sich durch künstliche Lichtquellen wach. Mangelndes Sonnenlicht und unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Drüse erheblich. Auch die immer höhere Belastung des Körpers mit Giftstoffen hat enorme Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. So wird auch weniger Melatonin produziert. Nimmt die Melatoninproduktion ab, wird der Alterungsprozess noch mehr beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an. Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit der Alzheimer Erkrankung und Krebs in Verbindung stehen könnte. Melatonin kann man heute unter anderem in Tablettenform zuführen. In Deutschland ist es nur für Patienten ab 55 Jahren zugelassen und kann Nebenwirkungen haben.

Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, die körpereigene Melatoninproduktion wieder zu aktivieren über so genannte LifeWave – Akupunkturpflaster, die keine Nebenwirkungen haben und die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen.

Halluzinogene Wirkung:

Es wird vermutet, dass die Zirbeldrüse einen Stoff produziert mit berauschender Wirkung (DMT – Demethyltryptamin). Dieser ermöglicht unserem Gehirn, neue Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren. Dies kann zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens führen. Dr. Rick Strassmann, ein amerikanischer Doktor der Psychiatrie ist der Überzeugung, dass der Stoff bei spirituellen Ritualen sowie bei Geburt und beim Tod vermehrt ausgeschüttet wird.

Fluorid –  Feind der Zirbeldrüse:

Fluoride im Salz, in Wasser, in Nahrungsmitteln reichern sich in Geweben so auch in der Zirbeldrüse an und lässt sie verhärten. Man kann heutzutage viele verhärtete Gewebe finden, sei es die Leber oder die Muskulatur.

Hormone, Schwermetalle, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können ebenfalls Verkalkungen auslösen. Strahlungsfelder und Mobiltelefone haben auch eine zerstörerische Wirkung auf diese Drüse.

Was kann man tun, um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen?

  • Den Körper regelmäßig entgiften mit Mineralerden wie z.B. Bentonit, Zeolith, Heilerde, die geeignet sind, Gifte zu binden. Chlorella Algen und Bärlauch essen.
  • Alternativ LifeWave Akupunkturpflaster kleben, welche die körpereigene Entgiftung anregen. In Frage kommen dabei u.a. AEON, GLUTATHION, CARNOSIN und das neue Pflaster ALAVIDA unter www.myalavida.com/812906
  • Leber unterstützen bei der Entgiftung durch Zuführen von Bitterstoffen wie Löwenzahn, Curcuma, Mariendistel und auch bittere Salate wie Radiccio, Zuckerhut, Chicoree
  • Nieren bei der Ausleitung unterstützen durch tgl. 2 – 3 l trinken von gutem stillen Wasser
  • ätherisches Neroli-Öl einatmen regt ebenfalls die Zirbeldrüse an
  • 15 Minuten täglich in die Sonne gehen zur Aktivierung der Drüse
  • singen stimuliert mit den erzeugten Schwingungen die Drüse
  • Bei Meditationen tief und bewusst einatmen und sich auf das so genannte 3. Auge konzentrieren, das ist der Bereich der Stirn, der zwischen beiden Augenbrauen liegt und Seele und Geist öffnet. Es entspricht unserer Zirbeldrüse
  • dunkel und ausreichend schlafen (6-7 Stunden)

Wenn auch viele Faktoren die Zirbeldrüse beeinträchtigen und ihre Tätigkeit

einschränken, so kann man doch Vorsorge treffen und selbst einiges dazu beitragen, sie wieder zu aktivieren.

Aus: diversen Quellen