Spirovitaltherapie (Airnergy)

Energie tanken beim Einatmen von Luft – ein verlockender Gedanke, der mit Unterstützung der Spirovitaltherapie in die Tat umgesetzt werden kann.

Bei dieser Therapie handelt es sich nicht um die Zuführung von isoliertem Sauerstoff, wie dies bei anderen Behandlungen, z.B. der Sauerstoff-Mehrschritttherapie der Fall ist.

„Spirovitalisierung bedeutet ganz allgemein die Energetisierung der Atemluft durch die Einwirkung von Licht und eines speziellen Photo-Sensibilisators (Photosensitizer). Diese Luft strömt über eine Nasenbrille in die Lunge.

Der Sauerstoff aus der Umgebungsluft wird aus seinem Grundzustand kurzfristig auf ein höheres Energieniveau angehoben. Dies geschieht aufgrund der Einwirkung von blau schimmerndem Licht mit einer spezifischen Wellenlänge und einem ausgewählten speziellen Photosensitizer.

Dieses höhere Sauerstoff – Energieniveau bleibt nur Bruchteile von Sekunden bestehen und fällt dann wieder in seinen Grundzustand. Dabei wird jedoch Energie frei, die an das umgebende Wasser abgegeben wird und zur Bildung energiereicher Wasserstoffbrücken verwendet wird. Die Luft wird über eine Nasenbrille eingeatmet und kann damit über die Lunge bis in die kleinsten Blutkapillaren transportiert werden.

Dort wird der Sauerstoff aus der Umgebungsluft verstärkt vom Hämoglobin(roter Blutfarbstoff) in den roten Blutkörperchen losgelöst.
Sauerstoff gelangt in die Zellkraftwerke(Mitochondrien), in welchen viel Energie entsteht. Es findet dort sowohl eine verbesserte Nutzung des Sauerstoffs statt als auch eine bessere Entschlackung des Zellzwischengewebes.

Man kann sich das vorstellen wie in einem Aquarium: die Fische wären dabei unsere Zellen und das Wasser, in welchem sie schwimmen, entspräche unserem Zell- Zwischengewebe. Ist das Wasser sauber, geht es den Fischen bzw. den Zellen gut. Ist es aber trüb – verschlackt- so kann keine Kommunikation zwischen den Zellen stattfinden und die Fische bzw. Zellen können sterben.

Einen weiteren positiven Effekt zeigt sich bei der Spirovitaltherapie in der Neutralisierung von Sauerstoffradikalen, welche im Stoffwechsel ständig entstehen und auch notwendig sind. Nehmen sie Überhand durch Stress, Alter oder Krankheit, kann sich die energetische Situation der einzelnen Zellen drastisch verschlechtern.

Eingesetzt werden kann die Therapie ergänzend bei allen Erkrankungen des Zentralnervensystems, der Atemwege, bei Herz- Kreislauf, Haut und Bewegungsapparat. Bei Stoffwechselerkrankungen, Augenerkrankungen sowie unterstützend bei Erkrankungen des Immunsystems.

Auch in der Zahnheilkunde(Implantate) und zur Verbesserung der Schlafqualität hat sich die Spirovitaltherapie positiv als Ergänzung dargestellt.“
Prof. Dr. med. Klaus Jung

Aromatherapie lässt sich gut mit der Spirovitaltherapie kombinieren.
Hochwertige Öle werden je nach Beschwerdebild in ein zusätzliches Gefäß eingebracht und über die Nasenbrille zusammen mit der Luft eingeatmet. Diese Kombination hat sich besonders bei Erkrankungen der Atemwege und Allergien bewährt. Hierbei wird vermehrt Schleim abgehustet.
Folgende Öle können dabei Verwendung finden:
Thymian-Öl, Eukalyptus-Öl, Teebaum-Öl, Kamillen-Öl, Lavendel-Öl und zahlreiche andere Öle und Mischungen.

Die Therapie ist nebenwirkungsfrei. Es können anfänglich manchmal eine verstärkte abendliche Müdigkeit und ein vermehrtes Schlafbedürfnis auftreten.

Die Spirovitaltherapie führt zu einer Harmonisierung der Grundregulation innerhalb und außerhalb der Zelle und somit zu einer verbesserten Sauerstoffverwertung in allen Strukturen des Körpers. Sie steigert aber nicht die Sauerstoffaufnahme im Blut.